Aufgabenverwaltung: Get things done, GTD mit Asana [Alog-4]

In dieser Folge erzähle ich etwas über GTD mit Asana.

Was ist “get things done” (Wikipedia)

  • Wie ich GTD nutze
    • Alle Aufgaben die einem einfallen sofort aufschreiben, damit sie aus dem Kopf sind.
    • Einmal am Tag die Aufgaben im Eingang einsortieren. Sortiert wird in “Anstehend”, “Warten”, “Vielleicht” und “Zyklisch”. Wenn möglich den Aufgaben Kontexten zuordnen.
    • Morgens Aufgaben markieren, welche heute erledigt werden sollen.

GTD mit Asana (https://asana.com)

  • Vorteile
    • Zur Zeit aktive Weiterentwicklung
    • In der Grundversion mit gutem Funktionsumfang kostenlos
    • Teams bilden um Aufgaben mit mehreren Menschen zu teilen. Konversationen mit dem Team über Asana. Anhänge auch von Dropbox, Google Drive und Box möglich.
  • Meine Struktur
    • Teams bilden um diese mit anderen zu teilen. Ich habe drei Teams:
      • Privat: Standartteam für meine Aufgaben
      • Haushalt: geteilt mit meiner Frau für Aufgaben rund um den Haushalt.
      • Fotograf: Aufgaben für mein Gewerbe
    • Innerhalb eines Teams sind Projekte. Ich habe mindestens 1 Projekt pro Team in dem alle einfachen Aufgaben landen. Wenn z.B. eine Aufgabe aus mehrere Teilaufgaben besteht, wird hierfür ein eigenes Projekt angelegt.
      Aufgaben in den Projekten können in Sektionen eingeteilt werden. Hier nutze ich die Sektionen “Anstehend”, “Warten”, “Vielleicht” und “Zyklisch”.
    • In den Aufgaben nutze ich die Tags für Kontexte. Kontexte fangen mit einem @ an.
    • Ersten Anlaufpunkt ist dann “My Tasks”. Hier stehe neue Aufgaben unter “New Tasks” diese können dann in “Upcomming” oder “Later” verschoben werden. “Upcomming” sind die Aufgaben, welche ich heute erledigen möchte.

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